Genossenschaftsbanken: Gesellschaftliches Engagement erneut gesteigert

Regionalität, Kundennähe und Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt aller Aktivitäten

Das gesellschaftliche Engagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken war im vergangenen Jahr so groß wie nie zuvor: Insgesamt 136 Millionen Euro ließen die Kreditgenossenschaften und ihre Spezialinstitute im Jahr 2010 den Menschen in Deutschland an finanziellen Zuwendungen zukommen. Das ist ein neuer Höchstwert.

Die Zahlen gehen aus dem "Bericht über das gesellschaftliche Engagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken 2010" hervor.

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hatte dazu eine Umfrage unter allen Mitgliedsinstituten durchgeführt.

"Die Ergebnisse zeigen, dass das große Vertrauen, das die vielen Kunden und Mitglieder uns im vergangenen Jahr geschenkt haben und das sich auch in den guten Geschäftszahlen des Jahres 2010 widerspiegelt, von allen Mitgliedsinstituten sehr ernst genommen wird", sagte BVR-Präsident Uwe Fröhlich. "Zudem ist der Engagement-Bericht ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie die genossenschaftliche Geschäftsphilosophie deutschlandweit gelebt wird."

Die drei zentralen Motive aller Engagements der Kreditgenossenschaften sind "Regionalität" (81,3 Prozent), "Kundennähe" (71 Prozent) und "Nachhaltigkeit" (62,1 Prozent). Insbesondere Kindern und Jugendlichen kommt das Engagement zu Gute. 92,1 Prozent aller gesellschaftlichen Aktivitäten von Volksbanken und Raiffeisenbanken richten sich an junge Menschen. Auch die Unterstützung örtlicher Vereine und Initiativen bildet einen beachtlichen Schwerpunkt. 93,7 Prozent aller Aktivitäten dienen diesem Zweck.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen Engagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken finden Sie hier: www.bvr.de