Faire Mode

Einkaufen mit gutem Gewissen

Kleidung wird oft auf Kosten anderer hergestellt. Das muss nicht so sein. Wir haben einige Beispiele für fair produzierte und umweltverträgliche Mode zusammengetragen.

Faire Labels

Continental Clothing und Earth Positive stellen bezahlbare Basic-Klamotten aus Bio-Baumwolle unter fairen Arbeitsbedingungen her. Das heißt: keine Zwangs- oder Kinderarbeit, keine exzessiven Arbeitszeiten, dafür faire Löhne und feste Verträge.

Faire Skater-Klamotten

Bleed steht für Skater-Klamotten und benutzt zu deren Herstellung Bio-Baumwolle, Hanf, recyceltes Polyester und Tencel – ein Stoff, der umweltschonend aus Eukalyptus gewonnen wird.

Faire Jeans

Goodsociety.org stellt Jeans aus Bio-Baumwolle in unterschiedlichen Waschungen her und nutzt dafür wiederaufbereitetes Wasser. Ein Viertel des dabei erwirtschafteten Gewinns geht an gemeinnützige Organisationen.

Mode-Siegel

  • Öko-Siegel: Für Baumwoll-Kleidung, die zu mindestens 70 bis 90 Prozent aus Bio-Faser besteht, gibt es das GOTS-Siegel (Global Organic Textile Standard) und das anspruchsvollere Siegel Naturtextil IVN zertifiziert BEST.

  • Faire Produkte: Das Fair-Trade-Siegel zeichnet Baumwolle aus, die unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde.

  • Faire Unternehmen: Die Fair Wear Foundation überprüft regelmäßig, ob ihre Mitglieder Kleider unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen produzieren.

VR-Go Ausgabe 3/2015

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