Kreativität kann man lernen

Die gute Nachricht: Das Üben macht Spaß!

Kreativität ist keine göttliche Gabe, sondern eine Fertigkeit, die man sich erarbeiten kann. Zum Beispiel so:

Rumspinnen

Kreativ denken kann man üben, zum Beispiel mit sogenannten Kreativitätstechniken wie dem Brainstorming. Wichtig dabei: Erst mal wild und weit denken und sich von keinem "Aber..." einschränken lassen.

Bewegen

Der Kopf arbeitet besser, wenn der Körper sich vorher bewegt hat. Rennen, spazieren, egal – danach ist der Kopf frei und die Kreativität kann loslegen.

Reden

Kreative basteln am liebsten alleine vor sich hin? Nee. Es ist gut und wichtig, mit anderen über die eigenen Ideen zu reden. Nur wer gedanklich verschiedene Perspektiven einnehmen kann, kann kreativ werden. 

Faul sein

Das ist tatsächlich wissenschaftlich erwiesen: Nichtstun ist wichtig für die kreativen Hirnprozesse. Beim Nichtstun fliegen die Gedanken umher und können sich neu und kreativ verbinden.

Fehler machen

Kreativität heißt auch: Enttäuschungen produktiv umwandeln können in positives Handeln. Wer das kann, ist glücklicher und bleibt gesünder.

Träumen

Träumen im Sinne von: schlafen. Denn in der Zeit kurz vor dem Einschlafen, wenn das Gehirn sich langsam vernebelt, entstehen oft ganz neue Gedanken. Und Träumen im Sinne von: Zukunft erdenken. Was wird in Zukunft möglich sein, was würde ich mir wünschen? Solche Fragen sind inspirierend.

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