Zukunftspläne

Was Jugendlichen bei ihrer Lebensplanung wichtig ist

Hier erzählen drei Jugendliche über ihre Zukunftspläne und über ihre Wünsche und Ziele für die Zukunft.

Alina (15) will die Welt sehen

"Ich liebe Reisen! Ich will am liebsten die ganze Welt kennenlernen. Bisher habe ich schon ziemlich viel in Europa gesehen: Frankreich, Italien, England, Polen, Tschechien. Und mit meinen Eltern eine richtig weite Reise gemacht, nach Ägypten. Da war alles so anders, so spannend: die Märkte, die Kleider, die Musik, das Essen. Nach dem Abi will ich auf jeden Fall ein Freiwilligenjahr im Ausland machen. Wahrscheinlich in Afrika. Und im Studium dann ein Austauschjahr. Vielleicht studiere ich Anthropologie, oder Kulturwissenschaften oder etwas mit Sprachen. Auf jeden Fall will ich später im Beruf auch rumkommen."

Markus (16) will finanziell unabhängig sein

"Ich freue mich darauf, mein eigenes Geld zu verdienen, wenn ich meine Ausbildung zum Hotelfachmann anfange. Nicht mehr abhängig zu sein von den Eltern. Meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Später will ich auf jeden Fall auch genug Geld verdienen, um so leben zu können, wie ich will. Klingt vielleicht oberflächlich, aber ich will nicht bei jeder Ausgabe dreimal überlegen müssen: Kann ich mir das wirklich leisten? Das ist für mich eine Art von Freiheit. Ob ich nach der Ausbildung noch studiere, mich weiterbilde oder irgendwann meinen eigenen Laden habe – das kann ich mir alles vorstellen."

Lara (13) will eine eigene Familie gründen

"Vielleicht klingt das komisch, weil ich erst 13 Jahre alt bin, aber ich weiß schon ganz genau, dass ich Kinder haben will. Mindestens zwei, lieber mehr. Ich hab selbst zwei kleine Brüder und mag Kinder total gerne. Sie mich meistens auch. Dass manche Kinder ohne Eltern aufwachsen oder mit Eltern, die sie gar nicht wollten, finde ich traurig. Familie ist für mich das Wichtigste. Meine Eltern sind immer für mich da. Sie unterstützen mich bei allem, trösten mich, helfen mir, machen mir Mut – ich wüsste gar nicht, was ich ohne sie machen würde. Das will ich später meinen Kindern auch geben."

VR-Go Ausgabe 3/2014

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