Girls'Day & Boys'Day

Noch zwei Monate bis zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen

3. März 2017

In zwei Monaten findet der Zukunftstag für Mädchen und Jungen statt. Schülerinnen erkunden dann Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften während Schüler die Bereiche Erziehung, Soziales, Gesundheit, Pflege und Dienstleistung kennenlernen. Aktuell stehen bereits 87.000 Plätze für die Jugendlichen zur Verfügung – über 67.000 für Mädchen und fast 20.000 für Jungen. Betriebe können selbstverständlich weiterhin ihre Angebote für den Girls'Day und den Boys'Day anmelden.

Berufsorientierung in ganz Deutschland

Mädchen und Jungen ab Klasse 5 bleiben bei den Veranstaltungen jeweils unter sich und können ungestört in neue Berufe hineinschnuppern. Dabei können die Teilnehmer ihre Fragen und Wünsche äußern, ohne vom anderen Geschlecht beäugt zu werden. Sie erfahren, welche vielfältigen Perspektiven diese – für ihr jeweiliges Geschlecht eher ungewöhnlichen – Tätigkeiten bieten. Die Arbeitgeber können sich gleichzeitig ein Bild von den zukünftigen, motivierten Fachkräften machen.

Beteiligen Sie sich an Girls'Day und Boys'Day

Sie können Schülerinnen und Schüler zum Zukunftstag einladen, um Berufe zu zeigen, in denen das jeweilige Geschlecht bislang noch selten anzutreffen ist. Motivieren Sie Jugendliche, Ihre Arbeitsbereiche kennenzulernen und erschließen Sie sich Personalressourcen für die Zukunft. Tragen Sie Ihr Angebot online kostenlos in den Girl'sDay- oder den Boy'sDay-Radar ein. Hier finden Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte Ihr Angebot. Ihre Veranstaltung ist dann subsidiär versichert.

Das Geschlecht sollte nicht die Berufs- und Studienwahl bestimmen

Auch wenn Mädchen und Jungen heute in einer fortschrittlichen Welt aufwachsen, in der sie sich umfassend über Berufe im Internet informieren können, halten sie in Sachen Berufswahl häufig an Klischees fest. Mehr als die Hälfte der Mädchen entscheidet sich für einen von zehn Ausbildungsberufen, obwohl es 330 duale Ausbildungsberufe gibt. Bei den Jungen wählen mehr als 56 Prozent aus nur 20 Ausbildungsberufen.

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