Viele möchten mit Smartphone bezahlen

Ein Drittel der Smartphone-Besitzer ist offen für mobile Bezahlverfahren

14. Oktober 2016

Das mobile Bezahlverfahren hat sich in Deutschland noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Das liegt laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom daran, dass Kunden und Händler noch nicht genug über das kontaktlose Bezahlen wissen.

So bezahlen Sie mobil

Das Bezahlen via Smartphone funktioniert mit Hilfe der sogenannten Near Field Communication (NFC). Beim kontaktlosen Bezahlen hält der Kunde im Supermarkt oder an der Tankstelle einfach sein Mobiltelefon vor ein Lesegerät. Die Zahlungen werden in der Regel per Kreditkarte abgerechnet. Ab einem Wert von 25 Euro wird die Transaktion über die Eingabe einer PIN oder eines Fingerabdrucks abgesichert.

Verhaltenes Echo bei Händlern

Im Moment gibt es in Deutschland erst rund 80.000 Akzeptanzstellen für das kontaktlose Bezahlen per NFC. Das entspricht nur rund zehn Prozent aller Kassen. Traditionell ist die Bindung an das Bargeld hier groß. In Großstädten anderer Länder ist es heute schon üblich, in Bussen, U-Bahnen oder im Restaurant kontaktlos zu zahlen – zum Beispiel in London, Tokio oder Peking.

NFC-Technologie revolutioniert den Alltag

Die Bitkom schätzt, dass die Zahl der NFC-fähigen Terminals in den nächsten Jahren zunehmen wird. Die kontaktlose Anwendung kann auch für zukunftsweisende Funktionen wie die digitale Brieftasche, "mobile wallet" genannt, genutzt werden. Schon bald wird es mit NFC-Apps zum Beispiel möglich sein, das Hotelzimmer oder Auto aufzuschließen oder Einlass in Konzerthallen zu erhalten.

Mehr Informationen zum mobilen Bezahlen erhalten Sie in der Filiale in Ihrer Nähe.

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