Indem Sie durch den Aktionstag einen Einblick in die Arbeit Ihres Betriebs ermöglichen, unterstützen Sie Schülerinnen und Schüler bei einer klischeefreien Berufsorientierung beziehungsweise Berufswahl. Während die Veranstaltungen des Girls'Day Mädchen offenstehen, richtet sich der Boys'Day an Jungen. Dabei zählt, wie sich Schülerinnen und Schüler selbst identifizieren, also ob sie sich als Mädchen oder Junge empfinden.
Die Identifikation der Teilnehmenden mit den jeweiligen Berufen steigt insbesondere dann, wenn deren Vorstellung durch Auszubildende oder Fachkräfte erfolgt, die dasselbe Geschlecht haben und von ihren eigenen Erfahrungen berichten können. Auch Lehrkräfte spielen eine entscheidende Rolle in der Nachbereitung des Tages, indem sie die Erfahrungen mit den Schülerinnen und Schülern reflektieren. Zudem stehen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, um die Erlebnisse aus dem Zukunftstag nachhaltig in die Schulbildung zu integrieren. Der Berufsorientierungstag trägt somit langfristig zur Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt bei.