Die Menschen in Deutschland kommen ihren persönlichen Sparzielen wieder näher. Nach einer repräsentativen Kantar-Befragung im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) legen sie durchschnittlich rund 200 Euro monatlich zurück. Für ihre finanziellen Ziele halten sie etwa 275 Euro für notwendig. Die monatliche Sparlücke ist damit von mehr als 100 Euro im Vorjahr auf rund 75 Euro gesunken. Das liegt sowohl an leicht gestiegenen Sparbeträgen als auch daran, dass die Befragten niedrigere Beträge für notwendig halten. Die Sparlücke bezeichnet die Differenz zwischen dem selbst eingeschätztem notwendigen Sparbetrag und dem tatsächlich gesparten Betrag.