Taschendiebstahl im Urlaub: So schützen Sie sich wirksam auf Reisen

Kurz und kompakt

  • Taschendiebinnen und Taschendiebe nutzen im Urlaub verschiedene Tricks. Oft lenkt eine Person ab und eine andere stiehlt.

  • Zu den Methoden gehören der Drängel-Trick in Menschenmengen, der Rempel-Trick und der Ablenkungs-Trick.

  • Bewahren Sie Wertsachen in verschlossenen Innentaschen oder Bauchgürteln unter der Kleidung auf.

Die Tricks der Langfinger

Taschendiebinnen und Taschendiebe arbeiten mit vielfältigen Tricks, um an die Wertsachen ihrer Opfer zu gelangen. Vor allem im Urlaub kommt es oft zu Diebstählen. Daher sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen beachten, damit niemand Sie bestiehlt und Sie Ihre Reise entspannt genießen können.

Wie Taschendiebinnen und Taschendiebe vorgehen

Taschendiebstähle passieren selten zufällig. Häufig handeln mehrere Täterinnen und Täter organisiert zusammen. Sie nutzen gezielt Situationen aus, in denen Menschen abgelenkt sind oder unter Zeitdruck stehen. Besonders Orte mit hohem Publikumsverkehr wie Bahnhöfe, Innenstädte oder Veranstaltungen bieten dafür günstige Bedingungen. Typisch ist eine klare Rollenverteilung innerhalb der Gruppe. Eine Person übernimmt meist die Ablenkung, etwa indem sie Sie etwas fragt oder ein Gedränge verursacht. Währenddessen greift eine zweite Person unbemerkt nach Geldbörse oder Smartphone. Eine dritte Person beobachtet und sichert die Umgebung. Oft übergeben Diebinnen und Diebe ihre Beute unmittelbar nach dem Diebstahl einer weiteren Person aus der Diebesgruppe. Dadurch trägt die zugreifende Person das gestohlene Objekt nur sehr kurz bei sich. Sie reduziert so das Risiko, entdeckt zu werden. Selbst wenn Betroffene den Diebstahl schnell bemerken, lässt sich die Tat deshalb nur schwer einer einzelnen Person zuordnen.

Die Tricks der Taschendiebe

  • Drängel-Trick: Besonders im Gedränge, zum Beispiel an Orten mit beliebten Touristenattraktionen, haben Taschendiebinnen und Taschendiebe leichtes Spiel. Die Täterinnen und Täter kommen nah an ihre Opfer heran, schlagen blitzschnell zu und sind rasch wieder in der Menge verschwunden.
  • Rempel-Trick: Eine Täterin oder ein Täter rempelt das Opfer an. Eine andere Person nutzt diesen kurzen Moment der Ablenkung aus und entwendet die Wertsachen.
  • Ablenkungs-Trick: Eine Täterin oder ein Täter fragt nach dem Weg und überdeckt die Handtasche des Opfers mit einem Stadtplan. Eine zweite Person greift unbemerkt zu.
  • Beschmutzer-Trick: Das Opfer wird scheinbar versehentlich beschmiert, zum Beispiel mit Eis. Während eine Täterin oder ein Täter bei der Reinigung hilft, entwendet eine andere Person die Wertsachen.
  • Strand-Trick: Taschendiebinnen und Taschendiebe verwickeln Urlauberinnen und Urlauber in ein Gespräch oder bieten Eis oder Sonnenbrillen zum Kauf an. Eine Komplizin oder ein Komplize umrundet die Stranddecke und greift sich die darauf liegenden Wertsachen.
  • Bettler-Trick: Eine Diebin oder ein Dieb hält dem Gast eines Cafés oder Restaurants ein Pappschild mit der Bitte um eine Spende vor. Während das Opfer in seinem Portemonnaie nach Kleingeld sucht, stiehlt die Person unter dem Pappschild liegende Wertsachen vom Tisch – zum Beispiel das Mobiltelefon.
  • Supermarkt-Trick: Eine Kundin oder ein Kunde wird im Supermarkt nach dem Standort bestimmter Artikel gefragt. Während das Opfer seinen Blick über die Regale schweifen lässt, greift die Diebin oder der Dieb in die Tasche, die über dem Einkaufswagen hängt.

Typische Tatorte auf Reisen

Flughäfen und Bahnhöfe zählen zu den häufigsten Tatorten. Dort sind viele Menschen gleichzeitig unterwegs und konzentrieren sich auf Abfahrtszeiten, Tickets oder Wegbeschreibungen. In öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen Täterinnen und Täter vor allem das Gedränge beim Ein- und Aussteigen, um unbemerkt in Taschen oder Rucksäcke zu greifen. Sehenswürdigkeiten und Märkte bieten ebenso ideale Bedingungen. Denn hier machen Reisende Fotos, lesen Karten oder führen Gespräche. Dadurch nehmen sie ihre Umgebung weniger aufmerksam wahr. Auch Festivals und große Veranstaltungen erleichtern Taschendiebstähle. Enger Körperkontakt gilt dort als normal. Hotellobbys bieten Gelegenheiten für Diebstähle, wenn Gäste beim Einchecken Dokumente, Geldbörsen oder Smartphones offen ablegen. An Stränden schlagen Täterinnen und Täter häufig zu, wenn persönliche Gegenstände während des Badens oder während des Spaziergangs unbeaufsichtigt bleiben.

Wer besonders gefährdet ist

Reisende mit Gepäck geraten häufiger ins Visier. Sie organisieren mehrere Dinge gleichzeitig und konzentrieren sich auf andere Dinge als auf ihre Umgebung. Familien mit Kindern stehen oft unter Zeitdruck und konzentrieren sich verständlicherweise auf ihre Begleitung. Dadurch sind ihre Taschen oder Rucksäcke leichter zugänglich. Täterinnen und Täter wählen gezielt ältere Menschen aus, wenn sie vermuten, dass diese langsamer reagieren oder in unbekannter Umgebung unsicher sind. Personen mit sichtbar getragenen Wertsachen fallen zusätzlich auf. Passen Sie deshalb besonders auf, wenn Sie Ihre Smartphones oder Kamera offen nutzen oder auch auffallende Wertgegenstände wie Schmuck offen tragen. Auch Reisende, die häufig nach Dokumenten oder Geld suchen, senden unbeabsichtigt Signale über den Aufbewahrungsort ihrer Wertgegenstände.

Beliebte Ziele von Taschendiebinnen und Taschendieben

Smartphones stehen ganz oben auf der Liste, weil sie leicht zugänglich sind und sich schnell weiterverkaufen lassen. Geldbörsen bleiben ein klassisches Ziel, da sie Bargeld, Karten und persönliche Dokumente enthalten. Kreditkarten sind besonders attraktiv, da Täter sie häufig unmittelbar nach dem Diebstahl einsetzen oder weitergeben. Reisepässe werden hingegen gezielt entwendet, da ihr Verlust für Betroffene großen organisatorischen Aufwand verursacht. Täterinnen und Täter gewinnen dadurch Zeit. Hochwertige Accessoires wie Markenbrillen, Uhren oder Designertaschen geraten ebenfalls in den Fokus, wenn Sie solche Wertgegenstände offen tragen. Besonders gefährdet sind daher in Summe kleinere Wertgegenstände, die für stehlende Personen leicht zu entwenden sind.

Machen Sie es Taschendiebinnen und Taschendieben im Urlaub schwer

  • Lassen Sie Bargeld, Bankkarten und Wertsachen nie unbeaufsichtigt.
  • Bewahren Sie Wertgegenstände sowie Geld unterwegs in verschlossenen Innentaschen oder in einem Bauchgurt unter der Kleidung auf.
  • Führen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie am Tag benötigen.
  • Behalten Sie Ihre Zahlungskarten während der Benutzung stets im Auge, damit sie nicht kopiert werden.
  • Lernen Sie Ihre PIN auswendig – schreiben Sie sie niemals auf und tragen Sie sie erst recht nicht in schriftlicher Form gemeinsam mit Ihrer Karte bei sich.
  • Verwahren Sie wichtige Dokumente sicher im Hotelsafe.
  • Seien Sie inmitten von Menschenmassen besonders aufmerksam und halten Sie Ihren Brust- oder Bauchgurt mit der Hand fest.
  • Führen Sie Mobiltelefon und Geldbeutel an unterschiedlichen Stellen am Körper oder im Gepäck mit, damit die Diebin oder der Dieb nicht beides mit einem Handgriff entwenden kann.
  • Verwahren Sie Kleingeld zum Bezahlen geringerer Beträge nicht zusammen mit großen Scheinen.
  • Aus Vorsicht vor Falschgeld sollten Sie fremde Währung nur in Geldinstituten wechseln.
  • Lassen Sie Ihre Karten bei Verlust oder Diebstahl umgehend sperren.

Grafik: Anzahl der Taschendiebstähle in Deutschland zwischen 2014 und 2024

Anzahl der polizeilich erfassten Fälle von Taschendiebstahl in Deutschland von 2014 bis 2024

Quelle: Statista (Stand 2025)

Sinnvolle Hilfsmittel für unterwegs

Praktische Hilfsmittel erschweren Taschendiebstähle deutlich. Mit einem Geldgürtel bewahren Sie Bargeld und wichtige Dokumente nah am Körper und außerhalb des direkten Sichtfelds. Anti-Diebstahl-Rucksäcke erschweren unbemerkte Zugriffe durch verstärkte Materialien, verdeckte Öffnungen oder spezielle Verschlusssysteme. Gesicherte Reißverschlüsse, etwa mit kleinen Karabinern oder verdeckten Laschen, machen es Diebinnen und Dieben schwer, Ihre Taschen im Gedränge unauffällig zu öffnen. Verteilen Sie außerdem Ihre Wertgegenstände auf mehrere Aufbewahrungsmöglichkeiten. So reduzieren Sie das Risiko, all Ihre Wertgegenstände und Dokumente auf einmal zu verlieren.

Was tun im Ernstfall? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Wenn Sie einen Diebstahl bemerken, handeln Sie sofort, damit kein weiterer Schaden entsteht: Karten sofort sperren lassen: Lassen Sie Bank- und Kreditkarten unverzüglich sperren, damit keine unbefugten Zahlungen erfolgen. Nutzen Sie dafür die Sperr-Hotline Ihrer Bank oder den zentralen Sperr-Notruf 116 116.
  2. Polizei informieren und Anzeige erstatten: Melden Sie den Diebstahl bei der örtlichen Polizei und schildern Sie Ort, Zeitpunkt sowie die gestohlenen Gegenstände möglichst genau. Mit der Anzeige weisen Sie später gegenüber Banken und Versicherungen nach, dass Sie den Diebstahl gemeldet haben.
  3. Botschaft oder Konsulat kontaktieren: Haben Sie Ihre Ausweisdokumente verloren, wenden Sie sich an die zuständige Auslandsvertretung, um Ersatzdokumente zu beantragen.
  4. Unterlagen und Zugänge sichern: Ändern Sie bei Bedarf Passwörter und prüfen Sie, ob digitale Dienste oder Zahlungs-Apps betroffen sein könnten.
  1. Dokumentenkopien nutzen: Kopien von Ausweisen oder Buchungsunterlagen helfen Ihnen dabei, sich auszuweisen und Ihre Reise schneller neu zu organisieren.

Versicherungsschutz auf Reisen

Ein Diebstahl unterwegs kann finanziell abgesichert sein, wenn der passende Versicherungsschutz besteht. Im Falle eines Diebstahls müssen Sie die jeweiligen Voraussetzungen der richtigen Sachversicherung erfüllen. Die Hausratversicherung enthält häufig eine sogenannte Außenversicherung. Sie schützt persönliche Gegenstände auch außerhalb der eigenen Wohnung für einen begrenzten Zeitraum. Eine Reisegepäckversicherung greift hingegen speziell während einer Reise. Sie deckt je nach Tarif zusätzliche Risiken ab, etwa Verlust oder Diebstahl während des Transports. Prüfen Sie die jeweiligen Bedingungen genau: Wenn Sie grob fahrlässig handeln oder Wertgegenstände unbeaufsichtigt zurücklassen, kann dies den Schutz einschränken. Unterschiede bestehen zudem bei Entschädigungsgrenzen und bei der Frage, welche Gegenstände versichert sind. In der Regel müssen Sie gegenüber der Versicherung nachweisen, dass Sie den Diebstahl bei der Polizei angezeigt haben. Prüfen Sie Ihren Schutz vor der Reise insbesondere auch zu Klauseln bei Taschendiebstahl. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen bei einem Schadensfall.

Digitale Sicherheit bei Verlust

Geht im Urlaub ein Smartphone oder Tablet verloren, sollten Sie schnell auch an Ihre digitalen Daten denken. Aktivieren Sie nach Möglichkeit die Ortungsfunktion Ihres Geräts, um es zu lokalisieren und leichter wiederzufinden. Viele Geräte lassen sich außerdem aus der Ferne sperren, sodass Unbefugte keinen Zugriff mehr auf persönliche Inhalte oder Zahlungsdienste erhalten. Falls es unwahrscheinlich ist, dass Sie Ihr Smartphone wiederbeschaffen, können Sie gespeicherte Daten per Fernlöschung entfernen. Richten Sie daher bereits vor der Reise automatische Backups ein. So gehen Fotos, Kontakte und Dokumente im Falle einer Fernlöschung nicht dauerhaft verloren. Prüfen Sie zusätzlich, ob wichtige Apps durch PIN, biometrische Sperren oder Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sind.

Tipp: Auch die Bundespolizei hat umfangreiche Reisetipps für Sie

Als deutschlandweit operierende Behörde reagiert die Bundespolizei auf gängige Trends und neue Maschen von Taschendiebinnen und Taschendieben. Informieren Sie sich vor einer Reise daher auf der Seite der Bundespolizei darüber, wie Sie Ihre Wertgegenstände und Dokumente schützen.

Tipps für unterschiedliche Reisearten

Je nach Reiseform unterscheiden sich auch typische Risikosituationen und sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen. Bei Städtetrips sollten Sie vor allem in Menschenmengen und öffentlichen Verkehrsmitteln aufmerksam bleiben und Wertsachen körpernah tragen. Beim Backpacking empfiehlt es sich, Geld und Dokumente auf mehrere Gepäckstücke zu verteilen. So verlieren Sie im Zweifel nicht alle Wertgegenstände und Dokumente gleichzeitig. Am Strand sollten Sie nur das Nötigste mitnehmen und Wertgegenstände möglichst verdeckt aufbewahren. Bei Familien- oder Gruppenreisen helfen klare Absprachen. Legen Sie fest, wer Dokumente und Zahlungsmittel verwahrt oder darauf aufpasst. Insbesondere mehrere Personen und eine ständige Kontrolle schrecken Diebinnen und Diebe ab.

Wichtige Notfallnummern im Ausland

Im Ernstfall spart eine gute Vorbereitung wertvolle Zeit. Deshalb sollten Sie wichtige Notfallkontakte bereits vor Reisebeginn speichern. Notieren Sie sich insbesondere die zentrale Sperrnummer für Bankkarten sowie die internationalen Notfallkontakte Ihrer Bank. Innerhalb Europas rufen Sie Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst über die einheitliche Notrufnummer 112. Hinterlegen Sie wichtige Telefonnummern zusätzlich offline oder auf Papier, falls Ihr Smartphone nicht mehr verfügbar ist. Bewahren Sie außerdem Kopien von Ausweisen, Versicherungsunterlagen und Buchungsdaten getrennt vom Original auf. So bleiben Sie auch in einer Ausnahmesituation handlungsfähig und können notwendige Schritte schnell erledigen.

FAQs zum Schutz vor Diebstahl auf Reisen

Tragen Sie Wertsachen möglichst körpernah, zum Beispiel in verschlossenen Innentaschen oder einem Geldgürtel unter der Kleidung. Verteilen Sie Bargeld, Karten und Dokumente auf mehrere Aufbewahrungsorte, damit nicht alles gleichzeitig gestohlen werden kann. Achten Sie besonders in Menschenmengen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Sehenswürdigkeiten auf ungewöhnlich nahes Herankommen. Offene Taschen und sichtbar getragene Smartphones erhöhen das Risiko deutlich. Das gilt auch, wenn Sie beispielsweise durch Ihr Mobiltelefon abgelenkt sind.

Nutzen Sie eine Displaysperre mit PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Aktivieren Sie auch die Geräteortung. Zusätzlich sollten Sie eine Fernsperre und die Möglichkeit zur Datenlöschung einrichten, damit Unbefugte keinen Zugriff erhalten. Bewahren Sie das Smartphone unterwegs möglichst nicht in offenen Jacken- oder Gesäßtaschen auf. Sinnvoll ist außerdem ein regelmäßiges Backup, damit wichtige Daten im Verlustfall erhalten bleiben.

Anti-Diebstahl-Rucksäcke können das Risiko, bestohlen zu werden, deutlich reduzieren. Versteckte Reißverschlüsse oder schnittfeste Materialien erschweren spontane Zugriffe. Sie ersetzen jedoch keine Aufmerksamkeit, sondern dienen als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme. Besonders in stark frequentierten Städten oder öffentlichen Verkehrsmitteln bieten sie einen praktischen Vorteil. Wichtig bleibt, den Rucksack im Gedränge vor dem Körper zu tragen.

Lassen Sie Bank- und Kreditkarten sofort sperren, um missbräuchliche Zahlungen zu verhindern. Informieren Sie anschließend die örtliche Polizei und erstatten Sie Anzeige. Diese benötigen Sie häufig für Versicherungen oder Ersatzdokumente. Prüfen Sie auch, ob Ausweise oder Tickets betroffen sind, und kontaktieren Sie gegebenenfalls Ihre Bank oder Reiseversicherung. Handeln Sie möglichst schnell, um finanzielle Schäden zu begrenzen.

Wenden Sie sich an die deutsche Auslandsvertretung, also Botschaft oder Konsulat, im jeweiligen Reiseland. Dort können Sie einen vorläufigen Reisepass oder ein Ersatzdokument beantragen. In der Regel benötigen Sie eine Verlustanzeige der Polizei sowie möglichst Kopien oder Fotos Ihres alten Ausweises. Bewahren Sie solche Dokumentkopien deshalb getrennt vom Original auf.

Scannen oder fotografieren Sie Reisepass, Ausweis, Tickets und Versicherungsunterlagen vor der Abreise. Speichern Sie die Dateien verschlüsselt in einer sicheren Cloud oder auf einem geschützten Speicher. Wichtig ist, dass Sie auch im Ausland darauf zugreifen können. Zusätzlich empfiehlt es sich, Kopien offline auf einem zweiten Gerät oder USB-Datenträger bereitzuhalten. Achten Sie darauf, den Zugriff durch starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung zu schützen.

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