Hundekrankenversicherung & Hunde-OP-Versicherung: Voller Schutz für Ihren Vierbeiner

Kurz und kompakt

  • Eine Hundekrankenversicherung schützt vor unerwarteten Tierarztkosten und sichert die medizinische Versorgung Ihres Vierbeiners bei Krankheit oder Unfall ab.

  • Die Kosten richten sich nach Tarif, Alter, Rasse und Gesundheitszustand des Hundes – jüngere Tiere sind meist günstiger versicherbar.

  • Nicht zum Leistungsumfang gehört in der Regel die Behandlung von Erkrankungen wegen fehlender Impfungen, von genetischen Leiden, bestehenden Erkrankungen oder die Durchführung kosmetischer Eingriffe.

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Was ist eine Hundekrankenversicherung?

Eine Hundekrankenversicherung schützt Hundehalterinnen und Hundehalter vor hohen Tierarztkosten. Dabei übernimmt die Versicherung — je nach Tarif — die Kosten für Behandlungen von Krankheiten und Unfallfolgen oder Operationen. Während manche Tierkrankenversicherungen nur eine reine OP-Versicherung bieten, deckt eine vollumfängliche Hundekrankenversicherung ein breites Spektrum an Leistungen ab. 

Leistungen einer Hundekrankenversicherung

Der Leistungsumfang einer Hundeversicherung variiert je nach Tarif. Meist sind aber die drei zentralen Bereiche Vorsorge, Diagnostik und Behandlung abgedeckt. Eine Hundekrankenversicherung umfasst die medizinische Versorgung bei Erkrankungen, Verletzungen und Unfällen – inklusive Medikamente und Untersuchungen. Abhängig vom Tarif gehören auch Vorsorgeleistungen wie Impfungen oder regelmäßige Gesundheitschecks sowie ambulante und stationäre Behandlungen zum Leistungsumfang dazu.

Leistungsumfang einer OP-Versicherung

Eine OP-Versicherung beschränkt sich auf die Kosten von medizinisch notwendigen chirurgischen Eingriffen. Sie schützt Hundehalterinnen und Hundehalter vor großen finanziellen Belastungen, wenn ihr Haustier operiert werden muss. Die OP-Versicherung übernimmt in vielen Fällen 80 bis 100 Prozent der entstehenden Tierarztkosten. 

Der Leistungsumfang hängt jedoch stark vom Versicherer ab. Während einige Versicherer einen hohen Prozentsatz der Operationskosten erstatten, arbeiten andere mit Selbstbeteiligungen, festen Höchstgrenzen oder klar definierten Leistungsbausteinen. Nicht jeder Tarif bietet eine vollständige Kostenübernahme. Auch die Frage, ob Diagnostik oder Nachbehandlung eingeschlossen sind, variiert von Anbieter zu Anbieter. 

Die gängigsten OP-Versicherungen umfassen folgende Leistungen:

  • Operationen unter Narkose bei Krankheit oder Unfall
  • Vor- und Nachsorge inklusive Medikamente, Verbandsmaterial, Betreuung im Klinikaufenthalt
  • ggf. Physiotherapie
  • Zahnbehandlungen bzw. Zahnextraktionen oder Wurzelbehandlungen (abhängig vom Tarif)

Leistungsumfang einer Krankenversicherung mit Vollschutz

Eine vollumfängliche Hundekrankenversicherung bietet neben dem OP-Schutz auch eine Absicherung für alltägliche medizinische Fälle und Prävention. Der Vollschutz greift nicht nur im Ernstfall, sondern begleitet die Gesundheit Ihres Hundes über das gesamte Versicherungsjahr. 

Ein solcher Tierkrankenschutz gibt Hundehalterinnen und Hundehalter langfristige Sicherheit und reduziert das Risiko hoher Ausgaben bei der medizinischen Versorgung deutlich. Darunter fallen folgende Leistungen:

  • Diagnostik und Behandlungen bei Erkrankungen
  • Medikamente und Heilmittel
  • Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen
  • stationäre Behandlungen oder ambulante Versorgung

Kosten einer Hundekrankenversicherung

Die Kosten einer Hundekrankenversicherung hängen stark vom gewählten Tarif, dem Alter des Hundes, seiner Rasse und seinem Gesundheitszustand ab. Auch die Höhe der Selbstbeteiligung und der gewünschte Leistungsumfang spielen eine entscheidende Rolle. Je umfassender der Schutz ausfällt, desto höher ist in der Regel der monatliche Beitrag.

Ein Vollschutz kostet mehr als eine reine OP-Versicherung, deckt aber auch deutlich mehr Leistungen ab. Junge Hunde sind in den meisten Tarifen günstiger, da sie ein geringeres Erkrankungsrisiko haben. Für Hunderassen, die eine genetische Veranlagung für bestimmte Erkrankungen haben, kostet die Versicherung in der Regel mehr.

Vor- und Nachteile einer Hundekrankenversicherung

VorteileNachteile
Hohe finanzielle Entlastung bei Tierarztkosten, Operationen und stationären BehandlungenMonatliche Kosten können – je nach Tarif – höher ausfallen
Bestmögliche medizinische Versorgung ohne finanzielle HürdenEinschränkungen im Leistungsumfang, etwa bei genetisch bedingten Leiden oder bereits vorhandenen Erkrankungen
Schutz vor hohen Notdienst- und WochenendgebührenBeitragserhöhungen im Laufe der Zeit
Planbare Ausgaben durch feste MonatsbeiträgeLeistungsumfang unterscheidet sich je nach Versicherer und Tarif

Für wen lohnt sich eine Hundekrankenversicherung?

Für junge Hunde ist eine Hundekrankenversicherung besonders sinnvoll, da sie in der Wachstumsphase häufig sehr aktiv sind und dadurch zu Unfällen oder Verletzungen neigen. Gleichzeitig treten typische Gesundheitsprobleme wie Infektionen oder Parasitenbefall häufiger auf. 

Auch für Hunderassen, die aufgrund ihrer genetischen Disposition ein höheres Risiko für gesundheitliche Probleme haben, bietet der Versicherungsschutz eine wichtige finanzielle Sicherheit. 

Darüber hinaus empfiehlt sich die Absicherung für aktive Hunde, die durch regelmäßige sportliche Aktivitäten oder Arbeitseinsätze ein höheres Verletzungsrisiko haben.

Ebenso sinnvoll ist der Abschluss einer Hundekrankenversicherung für Hundehalterinnen und Hundehalter, die unerwartet hohe Tierarztkosten nicht kurzfristig tragen wollen oder können und stattdessen auf planbare Ausgaben setzen möchten. 

Diese Leistungen werden nicht von der Hundekrankenversicherung abgedeckt

Medizinisch nicht notwendige Maßnahmen wie kosmetische Eingriffe, Korrekturen aus ästhetischen Gründen oder prophylaktische Eingriffe ohne medizinische Indikation gehören nicht zum Leistungsumfang. 

Fehlende Pflichtimpfungen sind ebenfalls ein Ausschlusskriterium: Wenn also Erkrankungen entstehen, die durch übliche Impfungen vermeidbar gewesen wären, leisten viele Versicherungen nicht. Auch Behandlungen, die durch Vernachlässigung, Zuchtverstöße oder vorsätzliches Verhalten nötig werden, sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.

Häufig ist auch die Behandlung genetisch bedingter Erkrankungen oder rassebedingter Leiden, die bereits bei Vertragsabschluss bekannt sind oder statistisch besonders häufig auftreten, nicht Teil des Leistungsumfangs. Ebenfalls ausgeschlossen sind in vielen Tarifen Vorerkrankungen, die bereits vor Versicherungsbeginn diagnostiziert wurden oder deren Symptome bereits erkennbar waren.

Wartezeiten bei der Hundekrankenversicherung

Nach dem Abschluss einer Hundekrankenversicherung gelten in der Regel bestimmte Wartezeiten, bevor der Versicherungsschutz vollständig greift. Diese Wartezeiten dienen den Versicherern dazu, bereits bestehende Erkrankungen oder akute Beschwerden auszuschließen, die vor Vertragsbeginn möglicherweise bestanden, aber nicht angegeben wurden. 

Für die meisten medizinischen Leistungen liegt die Wartezeit üblicherweise zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten, abhängig vom jeweiligen Tarif und Anbieter.

Bei einer reinen OP-Versicherung beträgt die Wartezeit häufig etwa einen Monat, während viele Versicherer für Tarife mit Vollschutz eine längere Wartezeit für bestimmte Behandlungen festlegen können. 

Unfälle sind von diesen Fristen häufig ausgenommen: Der Versicherungsschutz greift in diesen Fällen oftmals sofort ab Vertragsbeginn, damit Hundehalterinnen und Hundehalter im Notfall abgesichert sind.

FAQs zur Hundekrankenversicherung

Eine Hundekrankenversicherung lohnt sich in der Regel für viele Hundehalterinnen und Hundehalter, weil sie vor hohen und oft unerwarteten Tierarztkosten etwa bei akuten Erkrankungen schützt. Medizinische Behandlungen, Diagnostik oder Operationen können schnell mehrere Hundert bis Tausend Euro kosten. 

Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif. In der Regel übernimmt die Hundekrankenversicherung die Kosten für Diagnostik, Behandlungen, Medikamente und stationäre Aufenthalte. Je nach Tarif sind auch Vorsorgeleistungen wie Impfungen oder Gesundheitschecks abgedeckt. Bei vollumfänglichen Tarifen kommt ein breiter Tierkrankenschutz hinzu, der zudem Therapien, Zahnbehandlungen oder physiotherapeutische Maßnahmen einschließt. Damit deckt die Versicherung sowohl akute als auch chronische Gesundheitsprobleme ab.

Die Leistungen einer OP-Versicherung beschränken sich auf die Kosten chirurgischer Eingriffe, inklusive Narkose, medizinischer Versorgung während der Operation und notwendiger Nachsorge. Eine Hundekrankenversicherung (Vollschutz) geht deutlich weiter: Sie übernimmt zusätzlich Behandlungen bei Erkrankungen, Vorsorgeleistungen, Diagnostik, Medikamente und therapeutische Maßnahmen. 

Viele Versicherer schließen genetische oder rassebedingte Erkrankungen, bereits bestehende Beschwerden sowie kosmetische Eingriffe aus. Auch Behandlungen, die aufgrund fehlender Impfungen notwendig sind, gehören häufig nicht zum Leistungsumfang. Ebenso sind Leistungen ohne medizinische Indikation oder Eingriffe, die durch Zuchtverstöße oder mangelnde Pflege entstehen, nicht im Versicherungsschutz enthalten. 

Die Kosten hängen vom Alter und der Rasse des Hundes, seinem Gesundheitszustand, dem gewünschten Schutzumfang sowie der vereinbarten Selbstbeteiligung ab. Eine Versicherung für jüngere Hunde ist meist günstiger als für ältere, da ihr Risiko für chronische Erkrankungen geringer ist. Ein Vollschutz mit umfangreichen Leistungen kostet mehr als eine reine OP-Versicherung, bietet dafür jedoch einen deutlich breiteren Schutz. 

Für junge Hunde empfiehlt sich der frühzeitige Abschluss besonders, weil der Gesundheitszustand zu diesem Zeitpunkt meist stabil ist und die Beiträge deshalb niedriger ausfallen. Zudem sind junge Hunde oft sehr aktiv, wodurch das Risiko für Unfälle und Verletzungen steigt. Auch Infektionen treten in den ersten Lebensjahren häufiger auf. 

Ja, bei den meisten Hundekrankenversicherungen gelten Wartezeiten. Diese beginnen nach Vertragsabschluss und dienen dazu, akute oder bereits bestehende Beschwerden vom Versicherungsschutz auszuschließen. Für allgemeine Behandlungen liegen die Wartezeiten häufig zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten – je nach Tarif. Bei OP-Versicherungen beträgt die Wartezeit oft etwa einen Monat. Unfälle bilden jedoch häufig eine Ausnahme: Sie sind in vielen Tarifen sofort nach Versicherungsbeginn abgesichert.

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