Wenn Sie eine Eigentumswohnung kaufen, sollten Sie nicht nur auf den Kaufpreis achten. Das sogenannte Hausgeld ist ebenfalls ein wichtiger Kostenfaktor. Doch was genau ist Hausgeld und welche Posten fallen darunter? Viele verwechseln das Hausgeld mit der Nebenkostenabrechnung. Nebenkosten beziehen sich aber nur auf die Betriebskosten, die die Mieterinnen und Mieter monatlich zahlen müssen. Das Hausgeld hingegen umfasst zusätzlich die nicht-umlagefähigen Kosten wie Verwaltungskosten. Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer zahlen also mehr als nur die Nebenkosten, da sie für das gesamte Gemeinschaftseigentum verantwortlich sind.