Lage – Grundstücke in gefragten Städten oder attraktiven Wohnlagen sind deutlich teurer als Flächen in weniger begehrten Regionen.
Infrastruktur – Eine gute Anbindung an Verkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und medizinische Versorgung steigert den Grundstückswert.
Größe – Mit zunehmender Fläche steigt auch der Gesamtpreis des Grundstücks.
Zuschnitt – Ein gut nutzbarer Zuschnitt – z. B. in rechteckiger Form – erleichtert die Bebauung und wirkt sich positiv auf den Preis aus.
Bodenbeschaffenheit – Tragfähiger Baugrund ohne Altlasten oder besondere Risiken reduziert spätere Baukosten. Er erhöht jedoch den Wert des Grundstücks.
Erschließungsgrad – Bereits vorhandene Anschlüsse an Straße, Wasser, Abwasser oder Strom machen das Grundstück attraktiver, erhöhen aber auch den Preis.
Marktsituation – Angebot und Nachfrage bestimmen das Preisniveau. Hohe Nachfrage bei knappem Angebot treibt die Preise z. B. nach oben.
Kaufkraft – In Regionen mit hoher Kaufkraft können höhere Grundstückspreise durchgesetzt werden.
Rechtliche Faktoren – Bebauungspläne, Nutzungsvorgaben oder baurechtliche Einschränkungen beeinflussen die Bebaubarkeit und damit den Wert des Grundstücks.