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Warum viele Menschen trotz hoher Sparquote ihre Sparziele verfehlen

Kurz und kompakt

  • Ob sich finanzielle Ziele erreichen lassen, hängt von Einkommen, Ausgaben, Zeithorizont, Inflation und Ihrer Lebenssituation ab.

  • Laut BVR-Studie halten die Befragten monatlich 298 Euro für notwendig, um ihre Sparziele zu erreichen. Sie können im Durchschnitt aber nur 215 Euro sparen. Tatsächlich legen sie 192 Euro zurück.

  • Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Sparlücke von 106 Euro im Monat: 23 Euro entfallen auf ungenutzten Spielraum, 83 Euro übersteigen die eigene Sparfähigkeit.

Deutschland spart – und kommt trotzdem nicht ans Ziel

Die Menschen in Deutschland sparen mehr als noch vor einigen Jahren. Trotzdem reicht der zurückgelegte Betrag für viele finanzielle Ziele nicht aus. Eine repräsentative Kantar-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt für 2025: Die Befragten sparen durchschnittlich 192 Euro im Monat. Um ihre Sparziele zu erreichen, halten sie jedoch 298 Euro für notwendig. Daraus ergibt sich rechnerisch eine Sparlücke von 106 Euro monatlich oder 1.272 Euro im Jahr. Gleichzeitig haben die Deutschen im letzten Jahr laut der jüngsten Daten im Vergleich zu den Vorjahren überdurchschnittlich viel gespart.

Der größere Teil der Sparlücke liegt außerhalb des verfügbaren Budgets

Die Studie unterscheidet grundsätzlich zwischen Sparnotwendigkeit, Sparfähigkeit und Sparvolumen:

  • Sparnotwendigkeit: Der Betrag, den die Befragten nach eigener Einschätzung zurücklegen müssten, um ihre persönlichen Sparziele zu erreichen.
  • Sparfähigkeit: Der höchste Betrag, den die Befragten nach eigener Einschätzung aus ihrem monatlichen Budget sparen könnten.
  • Sparvolumen: Der Betrag, den die Befragten tatsächlich jeden Monat zurücklegen.

Die Befragten schätzen ihre Sparfähigkeit auf 215 Euro. Tatsächlich sparen sie aber 192 Euro monatlich. Damit liegen zwischen dem finanziell möglichen und dem tatsächlichen Sparbetrag 23 Euro. Weitere 83 Euro fehlen zwischen der Sparfähigkeit und der Sparnotwendigkeit. Diese schätzen die Befragten auf 298 Euro monatlich.

Selbst wenn die Befragten ihre angegebene Sparfähigkeit vollständig nutzten, würden sie ihre Sparziele im Durchschnitt nicht erreichen. Die Ergebnisse sprechen deshalb gegen die einfache Erklärung, dass vor allem mehr Disziplin nötig sei, um Sparziele zu erreichen. Der größere Teil der Sparlücke entsteht, weil finanzielle Ziele und verfügbare Mittel nicht zusammenpassen.

Die drei Größen hinter der Sparlücke

Der Mehrjahresvergleich zeigt sich, dass sich die Sparlücke über einen längeren Zeitraum aufgebaut hat. 2019 lagen Sparnotwendigkeit, Sparfähigkeit und Sparvolumen mit rund 220 Euro, 165 Euro und 145 Euro noch vergleichsweise nah beieinander. 2025 stehen die Werte dagegen bei 298 Euro, 215 Euro und 192 Euro. Seit 2023 wächst der Abstand zwischen den Sparzielen und dem tatsächlich Angesparten der Deutschen deutlich. Die aktuelle Sparlücke ist damit so groß wie in keinem der Vorjahre. Für 2020 liegen coronabedingt keine Umfragedaten vor.

Der empfundene Sparbedarf wächst schneller als das Sparen

Die BVR-Studie zeigt zudem, dass das Sparvolumen von durchschnittlich 145 Euro im Jahr 2019 auf 192 Euro im Jahr 2025 stieg. Die Befragten legen damit rund 32 Prozent mehr zurück als vor der Corona-Pandemie. Auch ihre Sparfähigkeit nahm zu. Besonders die selbst eingeschätzte Sparnotwendigkeit erhöhte sich jedoch. Das vergrößerte die Sparlücke.

Die BVR-Studie stellt diese Entwicklung in den Zusammenhang mit den steigenden Lebenshaltungskosten der vergangenen Jahre. Dazu kommen eine schwache Konjunktur sowie wirtschaftliche, politische und geopolitische Unsicherheiten. Durch höhere Preise brauchen Haushalte mehr Geld für Anschaffungen, Rücklagen und langfristige Vorsorge. Zudem wünschen sich viele Menschen wegen der unsicheren wirtschaftlichen Aussichten ein größeres finanzielles Polster.

Sparfähigkeit und Sparbedarf nach Einkommen

Wie die BVR-Studie ebenfalls zeigt, verschwindet die Sparlücke nicht zwangsläufig mit einem höheren Einkommen. Zwar sind Sparfähigkeit und tatsächliches Sparvolumen bei Personen höher, die über mehr Einkommen verfügen. Gleichzeitig steigt aber der Betrag, den die Befragten für ihre finanziellen Ziele als notwendig ansehen.

Erst bei einem persönlichen Nettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro können die Befragten mehr Geld im Monat sparen, als sie für notwendig halten. Betrachtet man stattdessen die Haushaltsnettoeinkommen der Befragten, bleibt der als notwendig empfundene Betrag in allen Einkommensgruppen höher als Sparfähigkeit und Sparvolumen.

Mehr Einkommen schließt die Sparlücke nicht automatisch

Durch ein höheres Einkommen lässt sich mehr Geld ansparen. Oft verändert es aber den Maßstab für finanzielle Sicherheit. Mit wachsendem Einkommen steigen laut BVR-Studie oft die Ansprüche an Rücklagen, Altersvorsorge, Wohneigentum und Vermögensaufbau. Wichtig ist deshalb nicht allein, wie hoch das Einkommen ausfällt. Entscheidend ist, das Verhältnis zwischen verfügbarem Überschuss und den damit verbundenen Zielen.

Die BVR-Studie zeigt damit die Grenzen von klassischen Sparregeln. Eine feste Sparquote oder ein allgemeiner Monatsbetrag sagt wenig darüber aus, ob ein Haushalt seine Vorhaben tatsächlich finanzieren kann. Es zählt der Betrag, der nach allen laufenden Ausgaben dauerhaft übrigbleibt – und ob dieser zu den Sparzielen passt.

Bei niedrigen Sparbeträgen ist die Lücke am größten

Zwar kann keine der befragten Gruppen so viel sparen, wie sie es für nötig empfindet. Besonders groß ist der Abstand aber bei Menschen, die weniger als 50 Euro im Monat zurücklegen. Ihnen fehlen durchschnittlich weitere 135 Euro, um ihre Sparziele zu erreichen. Das zeigt, dass Menschen mit kleinen Sparbeträgen deutlich weiter von ihren finanziellen Zielen entfernt sind. Gerade bei ihnen reicht der vorhandene Spielraum häufig nicht aus, um notwendige Rücklagen aufzubauen. Das führt später zu Problemen bei der Altersvorsorge.

Die Sparlücke nach der Höhe des Sparbetrags

Die Sparlücke ist ein Problem vieler Sparender. Sie unterscheidet sich jedoch von Person zu Person. Die BVR-Studie nennt für jede Spargruppe neben der durchschnittlichen Sparlücke auch den niedrigsten und höchsten Wert. Ab einem Sparvolumen von 250 Euro liegt der niedrigste Wert unter null: Ein Teil der Befragten spart damit mehr, als er selbst für notwendig hält. In der Gruppe, die 500 Euro oder mehr im Monat zurücklegt, beträgt die höchste genannte Sparlücke dagegen mehr als 300 Euro. Einzelne Befragte dieser Gruppe müssten nach eigener Einschätzung also zusätzlich über 300 Euro sparen, um ihr persönliches Ziel zu erreichen. Ein hoher Sparbetrag bedeutet daher nicht automatisch, dass er zum jeweiligen Ziel passt. Entscheidend bleiben Lebenslage, Zeithorizont und finanzieller Bedarf.

Hohe Sparquote sagt wenig über einzelne Haushalte aus

Die Erkenntnisse der BVR-Studie sind besonders spannend, wenn man sie auf die gesamtdeutsche Entwicklung des Vermögens bezieht. Die Sparquote misst, welcher Anteil des verfügbaren Einkommens den Befragten nach allen Ausgaben zur Verfügung steht. Im Jahr 2024 sparten die privaten Haushalte insgesamt 289 Milliarden Euro. Die Sparquote erreichte 11,3 Prozent. Damit lag sie über ihrem historischen Mittelwert.

Aus diesen Gesamtwerten lässt sich aber nicht ableiten, ob ein bestimmter Haushalt seine Sparziele erreicht. Die Zahlen zeigen nicht, wer das Geld zurücklegt oder wie hoch der individuelle Vorsorgebedarf ausfällt. Große Ersparnisse einzelner Haushalte erhöhen den Durchschnitt.

Das Vermögen in Deutschland ist ungleich verteilt

Dazu kommt auch, dass das Vermögen in Deutschland ungleich verteilt ist. Die vermögendsten zehn Prozent der Haushalte besitzen laut der BVR-Studie mehr als 70 Prozent des Nettogeldvermögens. Auf die vermögensärmere Hälfte entfällt dagegen weniger als ein Prozent des Vermögens. Daher gibt es bei vielen Personen auch dann noch eine Sparlücke, wenn sie einen höheren Anteil ihres Einkommens zurücklegen.

Inflation kann Sparziele in die Ferne rücken lassen

Grundsätzlich entwickelte sich auch das Gesamtvermögen der deutschen Bevölkerung zuletzt positiv. So stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte 2024 nominal um 7,4 Prozent auf rund 9,42 Billionen Euro. Dazu trugen neben neuen Ersparnissen auch Kursgewinne bei Aktien und Investmentfonds bei. Inflationsbereinigt lag das Nettogeldvermögen laut Bundesbank jedoch weiterhin unter dem Niveau von 2022. Für langfristige Sparziele zählt daher nicht allein der Betrag in Euro. Entscheidend ist auch, welche Kaufkraft davon erhalten bleibt.

Vier Schritte machen die Sparlücke sichtbar

Die BVR-Studie besagt, dass trotz wachsender Vermögen in Deutschland viele Menschen ihre finanziellen Ziele nicht erreichen. Wer seinen Sparzielen finanziell näherkommen will, sollte daher drei Fragen beantworten: Wie viel Geld brauchen Sie? Welchen Sparbetrag können Sie aus Ihrem Budget dauerhaft leisten? Und wie viel fließt tatsächlich in Rücklagen oder in den Vermögensaufbau? Der Vergleich dieser Werte zeigt, ob bei Ihnen eine Sparlücke vorliegt und wie sie entsteht: durch ungenutzten Spielraum oder weil Ihre finanziellen Möglichkeiten zu weit entfernt vom Zielbetrag liegen. Die folgenden vier Schritte helfen Ihnen, die Erkenntnisse aus der BVR-Studie auf Ihre persönliche Situation zu übertragen.

1. Berechnen Sie Ihre Sparnotwendigkeit

Legen Sie für jedes Ihrer Sparziele einen Betrag fest. Überlegen Sie,, wann Sie das Geld benötigen. Teilen Sie den noch fehlenden Betrag durch die verbleibenden Monate. Liegt Ihr Ziel noch in ferner Zukunft, beziehen Sie mögliche Preissteigerungen ein. So stellen Sie sicher, dass die geplante Summe später auch hinsichtlich ihrer Kaufkraft ausreicht. Ordnen Sie Ihre Ziele anschließend nach ihrer Bedeutung. Ein Notgroschen für unerwartete Ausgaben erhält Vorrang vor einer Anschaffung, die Sie auch später noch tätigen können.

2. Ermitteln Sie Ihre Sparfähigkeit

Stellen Sie Ihre regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben in einem Haushaltsbuch gegenüber. Ziehen Sie Wohnkosten, Lebenshaltungskosten, Kreditraten und weitere feste Verpflichtungen vom monatlichen Nettoeinkommen ab. Verplanen Sie den verbleibenden Betrag, also Ihre Sparfähigkeit, nicht vollständig. Ein Puffer schützt Ihr Budget vor schwankenden Ausgaben. Das verhindert, dass Sie die Sparrate bei unerwarteten Belastungen aussetzen müssen.

3. Vergleichen Sie Sparfähigkeit und Sparvolumen

Erfassen Sie Ihr Sparvolumen: Wie viel Geld fließt tatsächlich in Rücklagen, einen Sparplan, die Altersvorsorge oder andere Sparziele? Liegt dieser Betrag unter Ihrer Sparfähigkeit, besteht noch ungenutzter finanzieller Spielraum. Übersteigt die Sparnotwendigkeit aber Ihre Sparfähigkeit, lässt sich die Lücke nicht allein durch höhere Einzahlungen schließen. Verlängern Sie dann den Zeitraum, über den Sie sparen möchten. Alternativ reduzieren Sie den Zielbetrag oder stellen Sie weniger dringende Vorhaben zurück.

4. Trennen Sie Reserve und langfristigen Vermögensaufbau

Kurzfristige Rücklagen müssen jederzeit verfügbar sein. Für diesen Teil kommen Anlageformen wie Tagesgeld infrage. Steht der Zeitpunkt einer Ausgabe fest, können Sie je nach Laufzeit auch Festgeld in die Planung einbeziehen. Geld für langfristige Ziele darf länger angelegt bleiben. So lassen sich zwischenzeitliche Wertschwankungen eher ausgleichen. Prüfen Sie die Aufteilung mindestens einmal im Jahr. Wenn Sie Ihren Job wechseln, eine Familie gründen oder eine Immobilie kaufen, passen Sie Ihre Aufteilung unter Umständen an.

Eine Sparlücke ist nicht immer durch höhere Einzahlungen zu schließen

Die BVR-Studie unterstreicht, dass viele Menschen weniger sparen, als sie selbst für notwendig halten. Ein Teil der Lücke entsteht, weil der vorhandene finanzielle Spielraum nicht vollständig genutzt wird. Der deutlich größere Teil liegt jedoch darin, dass der gewünschte Sparbetrag das eigene Budget übersteigt. Mehr Disziplin allein löst dieses Problem nicht. Wie ein tragfähiger Sparplan aussieht, hängt von Einkommen, Ausgaben, Rücklagen, Zeithorizont und persönlichen Vorhaben ab. Die Beraterinnen und Berater Ihrer Volksbank Raiffeisenbank unterstützen Sie dabei. So stecken Sie sich erreichbare Ziele, setzen Prioritäten und nutzen die vorhandenen finanziellen Mittel gezielt. Sprechen Sie uns gerne an.

Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten

Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.

FAQs zum Erreichen von Sparzielen

Regelmäßiges Sparen reicht nicht aus, wenn der monatliche Sparbetrag unter dem Betrag liegt, den Sie für Ihre Ziele benötigen. Nach der BVR-Studie sparen die Befragten durchschnittlich 192 Euro im Monat, halten jedoch 298 Euro für notwendig. Selbst der Betrag, den die Befragten monatlich sparen könnten, reicht mit von 215 Euro nicht aus. Die Lücke zwischen diesen Beträgen lässt sich daher nicht immer allein durch mehr Spardisziplin schließen.

Die Sparlücke bezeichnet die Differenz zwischen dem monatlich notwendigen Sparbetrag und dem Betrag, den Sie tatsächlich zurücklegen. Benötigen Sie beispielsweise 300 Euro für Ihre Ziele und sparen 220 Euro, beträgt die Sparlücke 80 Euro. Eine solche Berechnung zeigt, ob Ihr derzeitiger Sparplan zu Ihrem Ziel und zum vorgesehenen Zeitraum passt.

Ermitteln Sie zunächst, wie viel Geld Sie für Ihre einzelnen Ziele benötigen und wann es zur Verfügung stehen soll. Teilen Sie den noch fehlenden Betrag durch die verbleibenden Monate. Prüfen Sie anschließend, ob die errechnete Sparrate zu Ihrem Budget passt.

Mit dem Einkommen steigen meist die Sparfähigkeit und der tatsächliche Sparbetrag. Gleichzeitig setzen sich Menschen mit höheren Einkommen häufig größere Sparziele, etwa für Wohneigentum, Altersvorsorge oder den Vermögensaufbau. Die BVR-Studie zeigt deshalb, dass es auch in mittleren und höheren Einkommensgruppen einen Abstand zwischen Sparnotwendigkeit und tatsächlichem Sparen gibt. Ein höheres Einkommen schließt die Sparlücke somit nicht automatisch.

Inflation erhöht die Kosten zukünftiger Anschaffungen und verringert die Kaufkraft des angesparten Geldes. Für dasselbe Ziel müssen Sie deshalb unter Umständen einen höheren Betrag zurücklegen als ursprünglich geplant. Zugleich sagt ein nominal wachsendes Vermögen wenig darüber aus, was Sie sich davon später leisten können. Prüfen Sie bei langfristigen Zielen daher nicht nur den Sparbetrag, sondern auch die erwartete Entwicklung nach Kosten, Steuern und Inflation.

Legen Sie für jedes Ziel einen Betrag und einen Termin fest. Berechnen Sie daraus die notwendige Monatsrate. Vergleichen Sie diese mit dem Betrag, den Ihr Haushaltsbudget dauerhaft zulässt. Ist die Rate zu hoch, passen Sie den Zielbetrag, den Zeitrahmen oder die Reihenfolge Ihrer Ziele an. Trennen Sie außerdem eine kurzfristig verfügbare Reserve vom langfristigen Vermögensaufbau. Überprüfen Sie Ihre Planung mindestens einmal im Jahr.

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