1. Möchten Sie die Immobilie dauerhaft selbst bewohnen?
Wohn-Riester passt eher zu stabilen Wohnplänen. Wenn Sie mit einem beruflichen Umzug rechnen oder das Objekt später vermieten möchten, brauchen Sie möglicherweise mehr Flexibilität.
2. Welche Förderung können Sie nutzen?
Ermitteln Sie, welche Zulagen und möglichen Steuervorteile Ihnen zustehen. Beziehen Sie dabei Ihre Beiträge, Ihr Einkommen und gegebenenfalls Kinderzulagen ein.
3. Was kostet der Vertrag insgesamt?
Prüfen Sie Abschlusskosten, laufende Entgelte, Darlehenszinsen und mögliche Kosten für spätere Änderungen. Stellen Sie diesen Betrag der erwarteten Förderung gegenüber.
4. Wie wichtig ist Ihnen ein fest vereinbarter Darlehenszins?
Ein Bausparvertrag kann den Zins für das spätere Darlehen sichern. Dafür müssen Bausparsumme, Sparleistung und voraussichtlicher Finanzierungszeitpunkt zusammenpassen.
5. Können Sie die spätere Steuer tragen?
Das Wohnförderkonto erhöht im Alter Ihr zu versteuerndes Einkommen – berücksichtigen Sie diese Belastung, wenn Sie verschiedene Modelle vergleichen.
6. Welche Alternative passt zu Ihren Plänen?
Vergleichen Sie Monatsrate, Gesamtkosten, Flexibilität und Steuerfolgen mit einem normalen Bausparvertrag, einem Annuitätendarlehen und einer getrennten Altersvorsorge.